Dienstag, 15. April 2008

vielen dank fuer eure eintraege, es ist schoen ab und zu mal was aus dresden zu lesen. ich waere echt gern dabei bei dem festival, aber man kann halt nicht alles auf einmal haben. verrueckte finnen habe ich auch erst persoenlich getroffen, russen habe ich auch hier, nur katja habe ich leider nicht geschafft au besuchen, die zeit in petersburg war schon so viel zu kurz und zu vollgestopft.
mein neues visum geht bis zum 1.juni, dann muss ich raus aus russland, also muesste ich es schaffen mit auf tournee zu kommen, wenigstens auf einer von beiden moechte ich echt gerne mitfahren und euch alle mal wiedersehen.
lasst euch alle grueszen, die kadda

und dann bin ich doch noch angekommen. der strand sah zwar nicht so einladend zum baden aus (ganz schoen viel muell), aber die wanderung dorthin hat sich trotzdem gelohnt. rueckzu bin ich dann doch lieber u-bahn gefahren :)

mir ist eingefallen, das petersburg an der ostsee liegt und habe einen kleinen spaziergang dahin machen wollen, der maszstab der karte war ganz schoen grosz, sodass ich 4 stunden unterwegs war, doch auch der spaziergang an der newa entlang war ganz schoen.

petropavlovskaja krepost (peter-paul-festung)
inmitten der touris standen diese sich sonnenden russen da. die sonne hat zwar geschienen, als ich die festungsinsel mir angeschaut habe, aber ich war trotzdem froh meine warmen jacken dabei zu haben. solche hitzewellen bei 5 grad habe selbst ich nicht

abendgestaltung: ballett
ansonsten auch mal wieder richtig nachtleben, in nn ist die auswahl an kneipen und clubs doch eher beschraenkt, da konnten wir uns in petersbug mal wieder austoben.
auf der rueckfahrt nach nn im zug haben wir dann so richtig gut schlafen koennen, von abends um 6 bis frueh um 8.

ja und natuerlich noch jede menge gemaelde, hier im russischen museum.
ich glaube ich kenne jetzt alle petersburger museen und gallerien

zarskoe selo: der katharinen palast mit spiegelsaal, bernsteinzimmer und soviel gold auf einmal, wie ich noch nie auf einmal gesehen habe. kein wunder, dass der rest russlands so arm ist